Chinas KI-Zulieferer können die Nachfrage nicht bedienen, weil Bauteile knapp werden Maximilian Schreiner View the LinkedIn Profile of Maximilian Schreiner 13. Mai 2026 Chinas KI-Hardware-Zulieferer können die hohe Nachfrage nicht bedienen, weil wichtige Bauteile knapp sind und Produktionskapazitäten fehlen, berichtet Bloomberg . "Diese Engpässe werden sich 2026 kaum lösen", sagt Xiang Xiaotian von Shanghai Chengzhou Investment Management. Optik-Hersteller wie Zhongji Innolight haben deshalb massiv Chips, Platinen und Bauteile auf Vorrat gekauft - die Vorauszahlungen stiegen im ersten Quartal auf das Zehnfache (1,5 Milliarden Yuan). Auch Foxconn Industrial Internet hat Rohstoffe gehortet, um die Produktion zu sichern. Suzhou TFC Optical Communication bestätigt, dass Materialknappheit die Fertigung bereits bremst. Neue Fabriken in Thailand und Vietnam sollen Abhilfe schaffen, erreichen aber noch nicht das chinesische Niveau. Trotz verfehlter Analystenerwartungen bei einigen Firmen blieben die Aktienkurse stabil, laut Xiang hat der Markt die Beschaffungsrisiken einfach noch nicht eingepreist. Die Einführung neuer Modelle wie DeepSeek-V4 könnte die Nachfrage zusätzlich weiter ankurbeln. Anzeige DEC_D_Incontent-1 Anzeige KI-News ohne Hype – von Menschen kuratiert Mit dem THE‑DECODER‑Abo liest du werbefrei und wirst Teil unserer Community: Diskutiere im Kommentarsystem, erhalte unseren wöchentlichen KI‑Newsletter, 6× im Jahr den "KI Radar"‑Frontier‑Newsletter mit den neuesten Entwicklungen aus der Spitze der KI‑Forschung, bis zu 25 % Rabatt auf KI Pro‑Events und Zugriff auf das komplette Archiv der letzten zehn Jahre. Jetzt abonnieren Quelle: Bloomberg