Entwicklungsplattform Forgejo als GitHub-Alternative selbst hosten | heise online heise+ entdecken Abo Alle Magazine im Browser lesen Newsletter heise-Bot Push -Nachrichten Anzeige GitHub verhält sich zu kollaborativer Softwareentwicklung in etwa wie Tesafilm zu Klebestreifen. Die Plattform, eine Tochter von Microsoft, hat um das Versionsverwaltungsprogramm Git von Linus Torvalds ein mächtiges Ökosystem für Programmierer gestrickt: Sie forken, branchen und committen, eröffnen Pull Requests, diskutieren und mergen sie. Der Workflow ist heute etablierter Standard in der Softwareentwicklung. Rund um das Repository mit dem eigentlichen Code gibt es Issues, Wikis und Actions – insgesamt also eine komfortable Projektumgebung, auf die Entwicklerinnen und Entwickler heute nicht mehr verzichten wollen. Inzwischen ziehen aber auch dunkle Wolken auf: Da wäre zum einen der KI-Kurs des Unternehmens, der nicht bei allen gut ankommt. GitHub Copilot ist inzwischen omnipräsent auf der Plattform. Seit April dieses Jahres sammelt Microsoft zudem Interaktionsdaten von Nutzern, um hauseigene KI-Modelle zu trainieren – wenn man dem nicht aktiv widerspricht. Die Git-Forge Forgejo ist eine attraktive Alternative zu GitHub, die man selbst hosten kann. Eine modifizierte Forgejo-Instanz ist der technische Unterbau von Codeberg. Forgejo bietet über Issues bis zu Forgejo-Actions viele der Annehmlichkeiten, die Entwickler von GitHub kennen. Entwicklungsplattform Forgejo als GitHub-Alternative selbst hosten Nach dem Führungswechsel: Wie Github sich erneut beweisen will FAQ: Git-Stolperfallen im Alltag Git-Plattformen für Maker im Überblick Git für Maker erklärt, Teil 3: Wie man Projekte einrichtet GitHub für Maker erklärt: Wie man Projekte verwaltet Wie Bastler von Git profitieren: Git als Code-Versionsverwaltung Die Infrastruktur von GitHub kann gleichzeitig nur schwer mit dem Boom KI-gestützter und agentischer Softwareentwicklung Schritt halten. Allein im April gab es zwei größere Vorfälle (Probleme mit der Merge-Queue, Ausfall der Suche) . Mitchell Hashimoto, Co-Gründer von Hashicorp und Entwickler des Terminal-Emulators Ghostty mit der GitHub-User-Nummer 1299, kündigte als Reaktion auf die Probleme Ende April an, sein Projekt zu einer anderen Codeschmiede zu migrieren und auf GitHub nur noch eine Read-Only-Kopie des Ghostty-Codes bereitzustellen. Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Entwicklungsplattform Forgejo als GitHub-Alternative selbst hosten". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen. Für eine erste kurze Proberunde stand uns das Topmodell des Cupra Raval zur Verfügung. Der bietet ein hohes Fahrvergnügen zu einem stolzen Preis. Videokonferenzen für Privatleute, Unternehmen oder Behörden: Das geht auch ganz ohne US-Dienste wie Microsoft. Wir stellen europäische Dienste und Ansätze vor. Der BMW 1er hat sich verändert. Im Test zeigt der 123 xDrive, wo er glänzt und wo er hinter den Erwartungen zurückbleibt. Der Artikel zeigt, wie manipulierbar KI-Shopping-Agenten sind und beleuchtet neue Risiken für Sicherheit, Datenschutz und Kontrolle. Der Mac bietet zahlreiche Bordmittel wie Mission Control, Spaces, Vollbild und Stage Manager, um Fenster zu verwalten. Wir zeigen, wie man sie sinnvoll nutzt. Insta360 und Splatica kooperieren, um aus 360-Grad-Videos fotorealistische, begehbare 3D-Szenen zu erzeugen – für Museen, Immobilienmakler oder die Industrie. Anzeige Anzeige Newsletter heise-Bot heise-Bot Push Nachrichten Push Push-Nachrichten kopieren 5 Monate heise+ lesen & 50 % sparen! 5 Monate heise+ lesen & 50 % sparen! 50 % Rabatt für 5 Monate heise+ – mit allen Inhalten auf heise online sowie digitalem Zugriff auf alle Magazine des heise-Kosmos. 50 % Rabatt für 5 Monate heise+ – mit allen Inhalten auf heise online inklusive Tests, Ratgebern und tiefgehende Hintergründe sowie digitaler Zugriff auf alle Magazine des heise-Kosmos. Jetzt sichern